die äußere Energie reagiert auf uns (Franz Bludorf und Grazyna Fosar)
Im August 2006 fand ich einen interessanten Artikel von Franz Bludorf und Grazyna Fosar im Internet. Er trägt den Titel "Die Natur geht online" und beschreibt aus einem ganz bestimmten Blickwinkel heraus, wie die uns umgebende Energie auf uns wirkt.
Hier einige Auszüge:
Der Phantom-DNA-Effekt ...
... Garjajev und sein Kollege, der Quantenphysiker Dr.
Vladimir Poponin, machten bei der Messung von Vibrationsmustern von
DNA-Proben eine verblüffende Beobachtung.
Sie bestrahlten eine DNA-Probe mit Laserlicht und erhielten
auf einem Schirm ein typisches Wellenmuster (Abb. 1, Mitte). Entfernten sie
jedoch die Probe, so verschwand dieses Muster nicht etwa, sondern es blieb eine
regelmäßige Struktur bestehen, so als ob immer noch eine Materieprobe vorhanden
wäre (Abb. 1, unten).
Wie Kontrollexperimente zeigten, mußten diese Muster auf
jeden Fall von der – inzwischen nicht mehr vorhandenen – DNA-Probe stammen.
Machte man statt dessen ein Leerexperiment, ohne daß also je eine Probe in den
Strahlengang gestellt wurde, so erhielt man auf dem Schirm nur ein regelloses
Zufallsmuster (Abb. 1, oben).
Der Effekt war jederzeit wiederholbar und wird heute als
Phantom-DNA-Effekt bezeichnet.

Abb.: Der Phantom-DNA-Effekt. (Quelle:
Institute of HeartMath, Boulder, Kalifornien).
... Anfang der achtziger Jahre stellte der britische Biologe Rupert Sheldrake von der Universität Cambridge seine berühmte Theorie der morphogenetischen Felder auf: Jeder Mensch, ja überhaupt jedes Lebewesen, hinterläßt eine unsichtbare Spur seiner Existenz. Pjotr Garjajev konnte dies nun erstmals im Labor sichtbar machen.
Die Frage ist nun: Wozu wird diese Spur gelegt? Mit wem oder was „flüstern unsere Gene“? Wie kommuniziert die DNA, und zu welchem Zweck tut sie das?
Das Überraschendste daran ist: Alle Befunde weisen darauf hin, daß die DNA bezüglich der Kommunikation keinerlei Beschränkungen unterliegt.
... Diese Hyperkommunikation scheint nicht einem bestimmten,
begrenzten Zweck zu dienen, sondern sie stellt eine Schnittstelle zu einem
offenen Netzwerk dar – einem Bewußtseins- oder Lebensnetzwerk.
Genau wie beim Internet kann die DNA
- eigene Daten in dieses Netzwerk einspeisen,
- Daten aus diesem Netzwerk abrufen und
- einen direkten Kontakt zu anderen Teilnehmern des
- Netzwerks aufnehmen.
Sie kann also sozusagen eine eigene »Homepage« haben, sie
kann im Netz »surfen« und mit anderen Teilnehmern »chatten«.
Dabei ist sie nicht, wie man vielleicht glauben sollte, auf
die eigene Spezies beschränkt. Die Erbinformationen unterschiedlicher
Lebewesen können sich ebenfalls auf diese Weise untereinander austauschen. Die
Hyperkommunikation ist damit eine erste wissenschaftlich nachweisbare
Schnittstelle, über die die unterschiedlichen Intelligenzformen des Universums
untereinander vernetzt sind.
Als eine besonders wichtige Anwendung der Hyperkommunikation
stellt sich das
Gruppenbewußtsein heraus, also die Möglichkeit, die
Individuen einer Tier- oder Menschengruppe koordiniert gemeinsam handeln zu
lassen. Doch wie die Befunde zeigen, sind die Auswirkungen der
Hyperkommunikation viel weitreichender.
Die Auswirkungen auf das Verständnis menschlichen Lernens
sind immens.
Unser menschlicher Körper ist ja aus Zellen aufgebaut, in
denen je ein DNA-Molekül enthalten ist. Wir wissen nun, daß wir auf diese Weise
ständig Milliarden von Kommunikationsfühlern ausstrecken. Unserem bewußten
Empfinden ist dies bislang entgangen – oder etwa nicht?
...
Die DNA als Antenne
Wie wir wissen, kann unser Körper nicht nur Licht abstrahlen in Form von Biophotonen, sondern ist auch in der Lage, Licht aus der Umgebung aufzunehmen. Er kann diese aufgenommene Lichtenergie sogar speichern. Dieser Lichtspeicher ist jedoch gerade die DNA, die bekanntermaßen auch am stärksten an der Biophotonenstrahlung beteiligt ist.
Durch die charakteristische Form dieses Riesenmoleküls – eine gewundene Doppelhelix – stellt die DNA nämlich eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne. ...
... Dies bestätigt eine langgehegte Vermutung: Die DNA ist ein organischer Supraleiter, der noch dazu bei normaler Körpertemperatur arbeiten kann! Hier kann die Wissenschaft von der Natur noch unendlich viel lernen.
Wir Menschen tragen also in jeder Zelle unseres Körpers ein technisches Hochleistungsgerät: einen Mikrochip mit 3 Gigabits Speicherfähigkeit, der elektromagnetische Informationen aus der Umwelt aufnehmen, speichern und – möglicherweise in veränderter Form – auch wieder abgeben kann. ...
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