Deutschland: Vorbereitungen auf die Hyperinflation – Gelddruckmaschinen bestellt
Man kann den Äußerungen unserer Politiker Glauben schenken, wenn diese behaupten, am Horizont zeichne sich ein wirtschaftlicher Aufschwung ab und alles werde besser. Wer den Versprechungen der Waschmittelhersteller glaubt, dass jedes Jahr die Wäsche noch sauberer wird, der wird auch unseren Politikern und ihren Verheißungen Glauben schenken. Man kann aber auch einfach die Realität betrachten. Warum werden in diesen Tagen irsinnig viele neue Euro-Gelddruckmaschinen für Deutschland bestellt?
In Marksuhl sitzt das Unternehmen Ruhlamat. Ruhlamat produziert
Gelddruckmaschinen. Und jetzt hat das Unternehmen den größten Auftrag aller
Zeiten bekommen: Gleich 14 komplette Gelddruckmaschinen müssen unter Hochdruck
gefertigt werden. In einer Krisenzeit ist das eine Sensation. Die Arbeitsplätze
der 230 Mitarbeiter sind nun auf längere Zeit gesichert. Warum braucht
Deutschland auf einmal 14 weitere Gelddruckmaschinen? Schauen Sie sich doch
einfach einmal die Euro-Scheine an, die sie von Ihrer Bank bekommen. Sind die
uralt, abgegriffen und zerschlissen? Nein, das sind sie nicht. So ein Auftrag,
der ja für die Bundesrepublik bestimmt ist, ergibt nur dann einen Sinn, wenn man
erwartet, dass man sehr bald sehr viel Geld wird drucken müssen. Im Klartext:
Man erwartet demnächst eine Hyperinflation. Sie glauben nicht an den
gigantischen Großauftrag? Die Thüringer Allgemeine Zeitung berichtet heute ganz
klein darüber.
Und die Märkische Oderzeitung berichtet heute über die sich
abzeichnende Hyperinflation im Euro-Raum. Auch die Salzburger Nachrichten bereiten die Europäer auf den
sich abzeichnenden GAU vor. Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank warnt vor der
sich abzeichnenden Inflation, erst mal vorsichtig nur in Richtung fünf Prozent. Und im
renommierten Handelsblatt lesen wir heute als allerletzten Satz
folgenden Ratschlag zur Vorbereitung auf die noch kommende
Wirtschaftskrise: »Wenn man wirklich eine globale Kernschmelze der
Wirtschaft befürchtet, sollte man seinen Vorrat an Waffen, Dosennahrung und
anderen Waren aufstocken, die man in seinem Blockhaus tatsächlich gebrauchen
kann.«
Wie es aussieht, lässt die Bundesbank bei Giesecke & Devrient in München alle Vorbereitungen zum Drucken von massenhaften Euro-Noten treffen. Und das Unternehmen Ruhlamat aus Marksuhl freut sich über den gigantischen Auftrag. Die Bürger aber sollten nachdenklich werden. Sie werden allerdings nicht über die sich abzeichnende Entwicklung informiert. Es gibt halt keine Pressemitteilung, die die Journalisten der »Qualitätsmedien« abschreiben könnten …
Wenn Sie wieder einmal einen Berliner Politiker vom »Licht am Ende des Tunnels« phantasieren hören, dann fragen Sie sich als gut informierter Bürger nun wohl besser, ob es nicht vielleicht eher die Lichter des nächsten Kriegszuges sind …
Montag, 21.12.2009
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